Unterschiedliche Werkstoffe, Beschichtungen und Bauteilgeometrien erfordern unterschiedliche Verfahren.
Mit thermischer und chemischer Entlackung sowie verschiedenen Möglichkeiten der Nachbehandlung bietet ekka passende Lösungen für industrielle Bauteile und Produktionshilfsmittel.
Bei neuen oder anspruchsvollen Aufgabenstellungen prüfen wir im Rahmen einer Musterbearbeitung, welches Verfahren technisch geeignet und wirtschaftlich sinnvoll ist.
Thermische Entlackung
Die thermische Entlackung eignet sich insbesondere für robuste, stark beschichtete oder großformatige Bauteile und Produktionshilfsmittel.
Typische Anwendungen sind Gehänge, Gestelle, Haken, Warenträger und andere Hilfsmittel aus Lackier- und Beschichtungsprozessen.
Maximale Kapazität:
6.100 (L) x 2.700 (B) x 2.700 (H) mm
Chemische Entlackung
Die chemische Entlackung eignet sich unter anderem für Fehlbeschichtungen, Neuteile, sensible Werkstücke und geometrisch anspruchsvolle Bauteile.
Je nach Werkstoff, Beschichtung und Bauteilgeometrie erfolgt die Bearbeitung im Spritz- oder Tauchverfahren.
Maximale Kapazität:
Tauchverfahren
3.600 (L) x 1.360 (B) x 2.045 (H) mm
Spritzverfahren
1.600 (L) x 1.300 (B) x 1.320 (H) mm
Nachbehandlung
Abhängig von der Aufgabenstellung können die Bauteile nach der Entlackung chemisch oder strahltechnisch nachbehandelt werden.
Dabei werden verbliebene Rückstände entfernt und die Oberflächen auf nachfolgende Bearbeitungs- oder Beschichtungsprozesse vorbereitet.
Maximale Kapazität:
Strahlen
5.430 (L) x 1.800 (B) x 1.400 (H) mm
1.560 (L) x 1.290 (B) x 2.640 (H) mm
Weniger Standardlösungen. Mehr passende Verfahren.
Sie möchten wissen, welches Verfahren für Ihre Bauteile geeignet ist?
Senden Sie uns Informationen zum Werkstoff, zur Beschichtung, zu den Abmessungen und zur Stückzahl.
Fotos oder Zeichnungen helfen uns bei der ersten Beurteilung.